Es wird viel über Drogen geredet. In der Öffentlichkeit, in der Schule, im Internet und im Fernsehen. Einige Informationen sind richtig, einige sind es nicht. Vieles von dem, was Sie über Drogen hören, kommt tatsächlich von denen, die sie verkaufen. Ehemalige Drogendealer haben gestanden, sie hätten alles gesagt, um andere dazu zu bringen, Drogen zu kaufen.
Lassen Sie sich nicht täuschen. Sie brauchen Fakten, um sich selbst vor Drogen zu schützen und um Ihren Freunden zu helfen, drogenfrei zu bleiben. Aus diesem Grund gibt es diese Emails – für Sie!
In Deutschland ist die am häufigsten missbrauchte psychoaktive Substanz der Alkohol. 1,3 Millionen Deutsche sind alkoholabhängig, zusätzlich spricht die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen bei rund 9,5 Millionen Bundesbürgern von einem riskanten Alkoholkonsum.
Die meistkonsumierte illegale Droge weltweit ist Cannabis. Laut den Vereinten Nationen konsumierten im Jahr 2008 ungefähr 3,9 % der Weltbevölkerung im Alter zwischen 15 und 64 Jahren Marihuana.
Heute sind junge Menschen immer früher mit Drogen konfrontiert. Nach dem Drogen- und Suchtbericht 2008 der Drogenbeauftragten der Bundesregierung haben 75 % der Jugendlichen im Alter von 15 Jahren bereits Alkohol probiert und 32 % aller Jugendlichen haben Cannabis mindestens einmal probiert.
Laut einer in der Bundesrepublik durchgeführten Umfrage wurden bereits 14 % aller 12- bis 15-jährigen Schüler Drogen angeboten. Bei den 16- bis 19-Jährigen sind bereits über die Hälfte – nämlich 54 % – von einem Dealer angesprochen worden.
In Spanien und Großbritannien wird Kokain jährlich mindestens einmal von etwa 2,5 % der Gesamtbevölkerung konsumiert. Aber auch in Österreich, Dänemark, Griechenland, Irland, Italien und den Niederlanden ist der Konsum von Kokain unter jungen Menschen gestiegen.
WARUM NEHMEN MENSCHEN DROGEN?
Menschen nehmen Drogen, weil sie in ihrem Leben etwas verändern möchten. Hier sind einige der Gründe, die junge Menschen dafür angeben, warum sie Drogen konsumieren:
• um „wie die anderen“ zu sein
• um Probleme zu vergessen oder sich zu entspannen
• um der Langeweile zu entkommen
• um sich erwachsener zu fühlen
• um zu experimentieren, auch aus Neugierde
• aus Protest
Sie denken, Drogen seien die Lösung für ein Problem, doch schließlich werden die Drogen selbst zum Problem. Wie schwierig es auch scheinen mag, den eigenen Problemen ins Auge zu sehen: Die Konsequenzen des Drogenkonsums sind stets gravierender als die Probleme, die man mit ihnen zu lösen suchte. Die beste Lösung ist, sich die Fakten zu besorgen und gar nicht erst mit Drogen anzufangen.
WIE FUNKTIONIEREN DROGEN?
Drogen sind im Grunde genommen Gifte. Die Wirkung eines Giftes wird von der eingenommenen Menge bestimmt. Eine kleine Menge wirkt stimulierend. Eine größere Menge wirkt beruhigend oder einschläfernd. Eine noch größere Menge kann tödlich sein. Dies gilt für jede Droge. Nur die nötige Menge, um eine bestimmte Wirkung hervorzurufen, ist unterschiedlich.
Mit vielen Drogen geht aber eine weitere Negativwirkung einher: Sie wirken sich direkt auf den Verstand aus. Drogen können unterhalb des Bewusstseins liegende Erlebnisse aus der Vergangenheit reaktivieren und so die Wahrnehmung dessen verzerren, was um einen herum vor sich geht. Dies kann dazu führen, dass die Handlungsweise eines Drogenkonsumenten eigenartig, irrational oder auch schlichtweg destruktiv ist.
Drogen blockieren letztlich alle Empfindungen – nicht nur die unerwünschten, sondern auch die wünschenswerten. Sie können zwar eine kurzfristige Befreiung oder Linderung von Schmerzen bewirken, sie verringern aber auch die Fähigkeiten des Konsumenten, vernebeln seine Wahrnehmungen und beeinträchtigen sein Denkvermögen.
Medikamente sind chemische Substanzen, die Vorgänge im Körper entweder beschleunigen, verlangsamen oder so verändern, dass er nach Möglichkeit besser funktioniert. Manchmal sind sie notwendig. Und doch sind sie letztlich Drogen: Sie wirken wie Stimulanzien oder Sedativa, eine Überdosis kann tödlich sein. Wenn man Medikamente nicht vorschriftsgemäß
einnimmt, können sie ebenso gefährlich sein wie illegale Drogen.
DROGEN WIRKEN SICH AUF DEN VERSTAND AUS
Wenn Sie sich an etwas erinnern, liefert Ihnen der Verstand anhand der gespeicherten Bilder die gewünschten Informationen. Normalerweise geschieht das sehr schnell. Drogen trüben das Erinnerungsvermögen und verursachen Gedächtnislücken.
Einem Drogenkonsumenten kann es fast unmöglich sein, in diesem verschwommenen Durcheinander Informationen zu finden. Drogen verursachen, dass jemand langsam reagiert und sich „dumm“ fühlt. Fehlschläge im Leben sind die Folge. Wenn sich diese Fehlschläge häufen und das Leben schwieriger wird, wächst umgekehrt das Verlangen nach Drogen, um mit ihrer Hilfe Probleme in den Griff zu kriegen, die immer mehr dem Drogenkonsum selbst zuzuschreiben sind.
DROGEN ZERSTÖREN DIE KREATIVITÄT
Häufig wird behauptet, dass Drogen die Kreativität steigern. Das Gegenteil ist der Fall. Ein trauriger Mensch mag Drogen benutzen, um sich selbst ein künstliches Glücksgefühl zu verschaffen. Es funktioniert aber nur für einen kurzen Moment. Sobald die Wirkung der Droge nachlässt, geht es ihm schlechter als vorher. Er fällt auf immer tiefere emotionale Stufen, auf denen er immer weniger kreativ ist. Irgendwann gibt es keine Kreativität mehr.
SIE KÖNNEN JETZT DREI DINGE TUN
1) Besuchen Sie die 'SAG NEIN ZU DROGEN' Webseite und erfahren Sie alles über Drogen und deren Prävention – einfach hier auf diesen Link klicken: https://www.sag-nein-zu-drogen.de
2) Kaufen Sie das Buch 'Dianetik' und werden Sie ein drogenfreier Clear – einfach hier auf diesen Link klicken: https://www.freiheit-im-kopf.de/dianetik
3) Oder Sie gehen in eine der vielen Scientology-Kirchen oder Scientology-Missionen gleich in Ihrer Nähe – einfach hier auf diesen Link klicken: https://www.scientology.de/churches/locator.html
Und dann einen von uns Bescheid geben, was Sie getan haben.
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